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Verantwortung im Projekt – von der Planung bis zur Abnahme

Verantwortung im Projekt – von der Planung bis zur Abnahme

Technische Projekte werden immer komplexer. Unterschiedliche Beteiligte arbeiten zusammen, Anforderungen ändern sich, gesetzliche Vorgaben müssen eingehalten werden, und gleichzeitig steigen die Erwartungen an Termine, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

In der Praxis stellen sich dabei immer wieder dieselben Fragen:

  • Wer trägt in welcher Projektphase die Verantwortung?
  • Welche Pflichten ergeben sich für Betreiber, Planer, Dienstleister und Einkauf?
  • Wo liegen typische Haftungsrisiken?
  • Welche rechtlichen Anforderungen müssen berücksichtigt werden?
  • Wie gelingt eine rechtssichere Projektumsetzung?

Genau hier setzt unser neues Seminar „Verantwortung im Projekt – von der Planung bis zur Abnahme“ an.

Rechtssicherheit und Praxiswissen für technische Führungskräfte

Das Seminar vermittelt einen praxisorientierten Überblick über die rechtlichen, normativen und organisatorischen Anforderungen bei der Umsetzung von Projekten, mit besonderem Fokus auf Verantwortungsabgrenzung und haftungssichere Umsetzung.

Sie erhalten einen strukturierten Überblick über:

  • Rechtliche Grundlagen wie BGB, BetrSichV, ProdSG und DGUV Vorschrift 3
  • Verantwortlichkeiten von Einkauf, Technik, Betreiber und Dienstleister
  • Vertragsrecht und Vertragsarten: Abgrenzung von Dienst- und Werkvertrag (§§ 611, 631 BGB)
  • Planung: Übergang von der Entwurfs- zur Werk- und Montageplanung, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und Dokumentation
  • Errichtung und Abnahme: technische und organisatorische Voraussetzungen, Probebetrieb und Inbetriebnahme
  • Produktsicherheit und EU-Vorgaben: ProdSV, CE-Kennzeichnung und die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, die ab dem 20. Januar 2027 die bisherige Maschinenrichtlinie ablöst
  • Typische Praxisfehler und konkrete Lösungsansätze, als Querschnitt über alle Projektphasen

Gerade beim vorletzten Punkt zahlt sich die zeitliche Einordnung aus: Projekte, die heute starten, münden in ihrer Inbetriebnahme regelmäßig erst nach dem 20. Januar 2027. Dann gilt die neue Maschinenverordnung. Wer das im Projekt früh berücksichtigt, vermeidet teure Nachbesserungen bei der Abnahme.

Wir setzen auf Fachwissen und auf die Erfahrungen der Menschen, die es täglich anwenden.

Seien Sie am 29. September 2026 bei der ersten Durchführung unseres neuen Seminars dabei und bringen Sie Ihre Erfahrungen, Perspektiven und Fragestellungen aktiv ein.

Die erste Durchführung ist bewusst exklusiv angelegt: eine überschaubare Teilnehmerzahl, intensiver Austausch auf Augenhöhe und der direkte Draht zum Referenten. Sie haben die seltene Gelegenheit, ein neues Seminarformat von Beginn an mitzuprägen. Ihre Praxisperspektiven fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Inhalte ein. Das Seminar ist vollständig ausgearbeitet und fachlich fundiert. Die erste Durchführung nutzen wir, um Impulse aus der Praxis aufzunehmen und die Inhalte noch gezielter auf die Herausforderungen technischer Führungskräfte auszurichten.

Fachliche Inhalte und Praxiserfahrung gehören bei uns zusammen. Unsere Seminare vermitteln fundiertes Wissen und schaffen Raum für Austausch, Diskussion und die Einordnung konkreter Herausforderungen aus dem Projektalltag.

Ihr Vorteil als Teilnehmer

  • aktuelle und hochrelevante Seminarinhalte
  • intensiver Erfahrungsaustausch mit Fachkolleginnen und Fachkollegen
  • direkter Einfluss auf die Weiterentwicklung des Seminarformats
  • ein einmaliger Preisvorteil von 100,- Euro gegenüber künftigen Veranstaltungen

Für wen ist das Seminar geeignet?

  • Projektleitende
  • technische Führungskräfte
  • Verantwortliche Elektrofachkräfte (VEFK)
  • Fach- und Führungskräfte aus Technik und Instandhaltung
  • Projektingenieure
  • Elektrofachkräfte

Sichern Sie sich Ihren Platz bei der ersten Durchführung am 29. September 2026. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt.