„Hier steht ein Zitat zu den Veröffentlichungen.“

„Wichtige Themen - für Sie zu Papier gebracht.“

Publikationen - Fachartikel

Erlangung und Erhalt der Elektrofachkraft-Qualifikation - Mythen und Fakten zu einem viel diskutierten Thema

Ralf Ensmann und Markus Klar (2011)

Artikel in der Fachzeitschrift "Sicherheitsingenieur", August 2011 / Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH, ISSN 0300-3329

In der Praxis herrscht bei Führungskräften und selbst bei verantwortlichen Elektrofachkräften eine große Unsicherheit, unter welchen Umständen Mitarbeiter - mit oder ohne absolvierte Elektro-Ausbildung - als Elektrofachkraft einzustufen sind. Dieser Fachbeitrag beschäftigt sich ausführlich mit dem Begriff der Elektrofachkraft und seiner Bedeutung. Im Bereich der Erlangung und des Erhalts der Fachkunde im Bereich der Elektrotechnik gibt es verschiedenste Aspekte, die beachtet werden sollten, wenn man eine möglichst rechtssichere Betriebsorganisation anstrebt. Die Diskussion wird in den Betrieben häufig nur an der Oberfläche geführt, Begriffe unscharf verwendet und verschiedenste Aspekte häufig „in einen Topf geworfen“.

Zurückziehung der TRBS 2131 und künftige Einbindung der "elektrischen Gefährdungen" in staatliche Arbeitsschutz-Regelwerke

Ralf Ensmann und Stefan Euler (2011)

Artikel in der Fachzeitschrift "Elektropraktiker", Januar 2011, Seite 41 - 43 / Huss-Medien GmbH, ISSN 0013-5569

Nach nur etwa zweieinhalb Jahren Gültigkeit wurde die TRBS (Technische Regel für Betriebs-sicherheit) 2131 „Elektrische Gefährdungen“ zum 16.07.2010 wieder aufgehoben. In der Praxis war die TRBS 2131 bereits in vielen Unternehmen „angekommen“ – trotz vorhandenem Nach-besserungsbedarf. Doch nun ist gegenwärtig nicht klar, wie künftig elektrische Gefährdungen in die staatlichen Arbeitsschutz-Regelwerke eingebunden werden sollen.

Bestellvorgänge von elektrotechnisch unterwiesenen Personen rechtssicher und professionell gestalten

Ralf Ensmann (2010)

Fachbeitrag im Sicherheitshandbuch Elektrosicherheit - Loseblattwerk, Forum Verlag Herkert, ISBN: 978-3-86586-218-1

Wie sollte der schriftliche Bestellvorgang von elektrotechnischen Laien, die zu elektrotechnisch unterwiesenen Personen (EuP) qualifiziert werden sollen, gestaltet werden, um ein möglichst hohes Maß an Rechtssicherheit und Klarheit zu erreichen?Es ist in den Unternehmen üblich und nachvollziehbar dass der Unternehmer nicht alle Aufgaben selber ausführen kann, daher ist es unerlässlich, das er Mitarbeiter mit der Wahrnehmung bestimmter Aufgaben betraut, also Aufgaben an Dritte delegiert. Seit vielen Jahren besteht in Unternehmen der Bedarf, diese Personen so zu unterweisen und zu bestellen, dass sie als elektrotechnisch unterwiesene Personen bestimmte und einfache elektrotechnische Tätigkeiten an oder in der Nähe elektrischer Anlagen ausführen dürfen. Im Artikel wird die ordnungsgemäße Bestellung von elektrotechnisch unterwiesenen Personen beschrieben. 

Vergleichbarkeit von Elektrofachkraft und befähigter Person

Ralf Ensmann (2010)

Fachartikel in "Die Elektrofachkraft in der betrieblichen Praxis"; WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Kissing, Mai 2010, ISBN 978-3-8111-1161-5

Sind Elektrofachkräfte gemäß BGV A3 und DIN VDE 0105-100 "automatisch" auch befähigte Personen im Sinne der Betriebs- sicherheitsverordnung (BetrSichV) und der Technischen Regel für Betriebssicherheit TRBS 1203? In der Praxis herrscht derzeit bei elektrotechnisch ausgebildeten Führungskräften und selbst bei verantwortlichen Elektrofachkräften eine große Unsicherheit bezüglich der oben aufgeworfenen Fragestellung. Die häufigste Entgegnung auf die Frage der Befähigung lautet lapidar: "Wieso sollte der Mitarbeiter nicht befähigt sein? Er hat doch eine Elektro-Ausbildung absolviert."

Einbeziehung elektrotechnisch unterwiesener Personen bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel

Ralf Ensmann und Stefan Euler (2009)

Artikel in der Fachzeitschrift "Sicherheitsingenieur", Oktober 2009, Seite 43 - 47 / Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH, ISSN 0300-3329

Der vorliegende Artikel beschreibt, unter welchen Bedingungen die Einbeziehung elektrotechnisch unterwiesener Personen bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel denkbar ist. Einführend werden die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die daraus resultierenden Anforderungen für die betriebliche Praxis beschrieben. Abgerundet wird der Artikel dann durch zwei Prüfbeispiele aus der täglichen Prüf-Praxis einer befähigten Person, die die zuvor getroffenen Aussagen des Artikels stützen.